Praxis für Hypnose Hamburg

Dr. phil. Elmar Basse

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Rückführung

behutsam, tief, ursachenorientiert

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Viele Menschen spüren, dass hinter ihren Problemen etwas Tieferes liegt. Etwas, das sich nicht greifen lässt. Gespräche können erleichtern, aber oft bleibt das Gefühl zurück, dass der eigentliche Kern nicht erreicht wurde.


Das ist kein persönliches Versagen. – Der bewusste Verstand ist ein Zensor. Er beleuchtet nur einen kleinen Ausschnitt unserer inneren Welt. Vieles bleibt im Dunkeln – und wirkt dennoch. Manchmal leidvoll, manchmal hartnäckig, manchmal unverständlich.


Eine hypnotische Rückführung kann einen Weg öffnen zu dem, was gesehen werden möchte. Nicht durch Druck. Nicht durch Erzwingen. Sondern durch einen Zustand, in dem das Unbewusste Raum bekommt.



Warum Rückführung anders wirkt als Gespräche

Gespräche bleiben oft an der Oberfläche, weil Sprache selbst eine Grenze setzt.


Das Unbewusste arbeitet jedoch anders:

  • in Bildern
  • in Empfindungen
  • in Klängen
  • in inneren Szenen

Diese Ebene lässt sich nicht erzwingen. Sie braucht einen Zustand, in dem der bewusste Verstand leiser wird.


Die Trance – ein schlafähnlicher, sicherer Zustand

In meiner Praxis beginnt die Rückführung mit einer langen, ruhigen Hypnoseeinleitung.


Sie führt in eine Tiefe, die sich für jeden Menschen anders anfühlt – und jeder geht nur so weit, wie es stimmig ist.


Die Trance ist:

  • schlafähnlich
  • ruhig
  • sicher
  • kontrolliert

Man hört die Worte, aber wie aus einem Nebenraum.
Und man behält jederzeit die Kontrolle.
Es geschieht nur, was geschehen darf.


Der Weg zurück – so weit, wie es richtig ist

In der passenden Tiefe können innere Bilder auftauchen, die zu früheren Lebensphasen führen – manchmal Kindheit, manchmal Jugend, manchmal ganz andere Zeiten.


Es geht nicht darum, etwas zu „finden“.
Es geht darum, dass sich zeigen darf, was bereit ist.

  • Es muss nichts angesehen werden.
  • Es darf sich zeigen, wenn es stimmig ist.
  • Es entsteht kein Zwang, keine Erwartung, kein Druck.

Der Mensch folgt seiner inneren Erlaubnis, nicht einer äußeren Vorgabe.


Sprechen – möglich, aber nicht notwendig

Viele Menschen haben Sorge, dass sie während einer Rückführung sprechen müssen. Das müssen sie nicht.


Es gibt drei Wege:


1. Rückführung ohne Sprechen

Ganz leise. Ganz sanft. Ganz für sich. Der Mensch erlebt innerlich, ohne etwas mitteilen zu müssen.


2. Rückführung mit Fingersignalen

Ein Finger kann „Ja“ sagen. Ein anderer „Nein“. So entsteht Kommunikation, ohne Worte.


3. Rückführung mit Worten

Für Menschen, die es möchten, kann das Beschreiben innerer Bilder vertiefend wirken.


Alle drei Wege sind gleichwertig. Der Mensch entscheidet.


Ein innerer Begleiter

Viele erleben in der Trance eine Art inneren Begleiter – eine Figur, ein Gefühl, eine Präsenz, die schützt und führt.


Dieser Begleiter kann helfen, den Weg zu bahnen, ohne dass man sich allein fühlt.


Worum es wirklich geht

Nicht um Spektakel. Nicht um Dramatik. Nicht um „Beweise“.

Sondern darum, dass etwas, das im Inneren wartet, gesehen werden darf. Damit es sich wandeln kann.


Wenn Sie möchten, begleite ich Sie auf diesem Weg

Ganz ruhig. Ganz behutsam. Ganz in Ihrem Tempo.